Im bekannten Skigebiet kann selbstverständlich auch Gleitschirm geflogen werden. Am einfachsten ist die Schönhalde am Flumser Kleinberg. Sehr einfacher Startplatz und grosszügiger Landeplatz lassen entspanntes Gleitschirmfliegen zu. Ideal ist die Schönhalde bei mässiger Bise, wenn andere Fluggebiete hackig werden, ist hier oft noch etwas ruhiger.
+ Bise + Nord - Süd
Pix |
|
Bei Bise gibt es einige Möglichkeiten in Zürich zu fliegen. Allerdings sollten dies nur routinierte Piloten wagen. Der Startplatz Baldern ist relativ anspruchsvoll und nur mit genügend Starkwinderfahrung und Rückwärtsstart-Technik sicher zu bewältigen. Oberrieden hingegen verfügt über keinen Landeplatz. Es muss also überhöht auf dem engen Platz Topgelandet werden, was mit den leistungsstärkeren Schirmen Jahr für Jahr schwieriger wird. Wer nicht sattelfest rückwärts startet sollte Charakterstärke zeigen und dies an einfacheren Geländen, wie z.B. dem Zugerberg üben, bevor man sich auf den Uetliberg wagt.
Der Flug über die Stadt und den Zürichsee mit der Rundum-Aussicht zu den Voralpen bis zum Jura ist ideal auch als Abendflug nach der Arbeit.
+ Bise - nur für routinierte Piloten
Pix Oberrieden Pix Uetliberg |
|
Fanas im vordersten Teil vom Prättigau gelegen ist ein Gleitschirmparadies.
Jahreszeit: Herbst - Winter - Frühling (Vorsicht: ab Mai sind die Talwinde zu stark!)
+ Super Thermik und Streckenfluggebiet + SW - NW - Bahn ist oft überlastet / Wartezeiten
Pix |
|
Speedflying (Speedriding) und Paragdliding ist im Hoch-Ybrig möglich. Die Freeride Abfahrt "Weglosen" ist wie gemacht zum Riden.
| + Geiler Riding Hang + Hohe Kadenz an Rides möglich + Nord- bis Nordostwind + Gleitschirmstartplatz wird vom Skigebiet im Winter planiert - Westwind - Sommerstartpaltz im Sommer ist sehr steil +- bei leichtem Süd kann im Lee geflogen werden +- Speedflying Start und Landeplatz ist für Routinierte problemlos
| |
|
Gleitschirmfliegen im Pizol ist sehr vielfältig. Von 2222 bis 500 m. ü. M. ergibt eine luxuriöse Höhendifferenz 1700 Meter. Dazwischen liegen etliche Startplätze Richtung Norden und zuoberst auch Richtung Süden. Im Frühling reicht oft auch der tiefere Startplatz Dreieck. Grundsätzlich ist der Pizol ein früher Berg, um die Osthänge auszunutzen. Gemütllich ist aber auch der sommerliche Abendflug mit dem letzten Bähnli.
 | + Startplätze N und S, ab 1400 bis 2222 müM + grosser Landeplatz + im Sommer wenig Talwind + Ost - Landeplatz ist turbulent bei Bise - nicht föhngeschützt - NW
| |
|
|